Geschichte des Jakobswegs
Seit vielen Jahrhunderten pilgern Menschen über den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Die Motive dafür haben sich jedoch stark geändert. Dazu haben geschichtliche, religiöse und kulturelle Veränderungen und Ereignisse beigetragen.
Das kostet die Pilgerreise
Gerade bei der Ausrüstung sollten potentielle Pilger nicht sparen. Denn mit Blasen an den Füßen und schmerzendem Rücken macht die Pilgerreise keinen Spaß.
Infos zum Pilgerausweis
Praktische Infos über den Pilgerausweis für den Jakobsweg, warum man ihn braucht und wie man ihn beantragen kann.
Ärtztliche Versorgung auf dem Jakobsweg
Eine kleine Reiseapotheke gehört in jeden Pilgerrucksack. Sollte diese einmal nicht mehr ausreichen, gibt es in jedem größeren Ort auf dem Jakobsweg Apotheken und Ärzte.
Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Jakobsweg
Pilgerunterkünfte auf dem Jakobsweg sind oft recht günstig zu bekommen. Natürlich gibt es für einen Aufpreis auch mehr Komfort. Viel Geld muss man für ein Bett jedoch nicht ausgeben.
Als Frau alleine über den Jakobsweg wandern
Ist auf dem Jakobsweg wirklich Vorsicht geboten? Ist es vielleicht doch besser, in einer Gruppe unterwegs zu sein? Oder sind die Sorgen hier doch unangebracht?
Französische Route
Die Pilger kommen aus den unterschiedlichsten Ländern nach Santiago de Compostela. Hier gibt es eine Reisebeschreibung übder den „Camino Frances” - den französischen Jakobsweg.
Von Pamplona nach Logroño
Ein weiterer Streckenabschnitt des Jakobswegs: Die etwa 96 Kilometer lange Strecke von Pamplona nach Logroño.
Von Logroño nach Burgos
Die Strecke zwischen Logroño und Burgos - etwa 130 Kilometer die immer wieder Auf- und Abstiege beinhalten und an endlosen Weinplantagen vorbeiführen.
Zwei Tagesetappen auf dem Anfang der Meseta
Auf dem Weg nach Boadilla del Camino beginnt die Meseta - eine endlose und ewig gleiche, flache Landschaft. Zwar ist dieser Streckenabschnitt nicht anstrengend für den Körper, dafür umso mehr für die Seele.
Immer weiter auf der Meseta
Es geht immer weiter durch die ewige Meseta. Da hilft nur Durchhalten - und natürlich der Kontakt zu anderen Pilgern.
Calzadilla de la Cueza bis Reliegos
Die Hälfte ist geschafft, die Schuhe richtig eingelaufen und Blasen gibt es hoffentlich auch keine mehr. Auch das Ende der Meseta ist endlich erreicht. Der Rest wirkt wie ein Katzensprung.
Reliegos bis Hospital de Órbigo
Nach vielen Tagen voller Entbehrung durch die karge Meseta sind die nächsten beiden Tagesetappen von Reliegos bis Hospital de Órbigo mit Höhepunkten geradezu üppig ausgestattet.
Hospital de Órbigo bis El Ganso
Noch ist einiges zu schaffen. Die beiden Tagesetappen von Hospital de Órbigo bis El Ganso sind erstaunlich kurz ausgefallen. Insgesamt sind es nur 32 Kilometer. Aber kurze Wandertage braucht man auch einmal zur Abwechslung auf dem Jakobsweg.
Von El Ganso bis Cacabelos
Die Berge in den kommenden Etappen beweisen: Die Meseta liegt lange hinter den Pilgern. Es wird noch einmal körperlich anstrengend. Aber mittlerweile sind die Wanderer ja zum Glück so einiges gewohnt.
Auf dem Weg von Cacabelos nach Sarria
Mit den vielen Steigungen ist dieser Teil des Jakobswegs wieder einer der härteren für den Körper. Als Pilger sollte man vor allem aufpassen, dass man sich beim Hinuntergehen nicht überanstrengt. Knieprobleme sollte man auf den letzten Metern nicht riskieren.
Weiter auf dem Jakobsweg von Sarría nach Ribadiso
In den nächsten drei Tagesetappen geht es leicht bergig weiter. Blühende Landschaften, alte Brücken und eine große Auswahl an Herbergen liegen auf dieser Strecke.
Auf der Zielgeraden: Pilgern bis nach Santiago de Compostela
Noch zwei Tagesrouten, dann ist das Pilgerziel erreicht. Auf dem Weg liegen keine starken Steigungen mehr. Die letzten beiden Etappen sind angenehm zu bewältigen und man sollte die letzten Tage auf dem Jakobsweg noch einmal in vollen Zügen genießen.

















